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Hinweis: Selbstverständlich geben die hier geäußerten Ansichten nur die Meinung des Autors und nicht von ODEM.org wieder.
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DDR-Unrecht das die Stasi selbst für Unrecht erkannte und deren Offenlegung behinderte muss nun raus!
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Von Karl, 24.10 2003, 10:12:43
Dem folgenden Satz von Herrn Dr. Wolfgang Mayer unterstützte ich.
Er lautete : »Wer die konsequente Aufarbeitung der SED/DDR -Unrechts verhindert , erweist sich auch zuständig für die Einschränkung der Informationsfreiheit.«
Dies macht auch die Bundesbehörde für die Unterlagen der Staatssicherheit.
Erster Anlaufpunkt: Frau Ladwig.
Haben Kinder im Zusammenhang ihres Vaters Unrecht erlebt und wollen nun Verarbeitung so finden sie eine Person vor die versucht darauf Einfluss zu nehmen das man davon die Finger lässt.
Es wird ein Schuldbewusstsein erzeugt, man könne doch nicht das Ansehen eines Toten schädigen.
Nein aber es ist das Ansehen der Verfolger die einem Kind Schaden zufügten und dem Vater nichts belegen konnten was er denn vor 45 verbrochen haben soll.
In Frau Ladwig hat das MfS einen würdigen Vertreter ihrer Interessen und diese Frau in der Behörde ist nicht die einzige.
Stellt sich auch die Frage wo sind denn die Stasi Leute die man zum Aufbau der Behörde brauchte sind die immer noch dort und geben den Ton an und werden hofiert mit ihrem insider Wissen.
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Kommentare
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O-Töne: Die Wahrheit aus Düsseldorf
Siehe auch: Assoziations-Blaster zum Thema Informationsfreiheit
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