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Kommentar zu Justizopfer von Gerhard Jaschik

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Augsburg-Dillingen

Von Augsburger, 01.06 2008, 21:41:14

Neue Justizskandale aus Bayern, über die sich bisher niemand hat berichten trauete.

In Wertingen, Kreis Dillingen wurde das Rathaus durchsucht: Razzia. Im Kreis Dillingen gibt es nur die Augsburger Allgemeine Zeitung (Wertinger Zeitung und Donau Zeitung), diese weigerte sich darüber zu berichten. Der Binswanger Bürgermeister (Binswangen gehört zur VG Wertignen) ist deshalb aus der CSU ausgetreten. Der Wertinger Bürgermeister ist bei den freien Wählern. Dr. Popp,der Direktor des Amtsgerichtes Dillingen, der die Razzia (Rathausdurchsuchung) angeordnet hatte ist in der Wertinger CSU. Im Kreis Dillingen gibt es noch den Kreisanzeiger, ein kostenloses Werbeblatt, nur dieses berichtete als einziger über die Rathausdurchsuchung.
Vor zwei Jahren war ein leicht körperlich behinderter Arbeitsloser bei einer freiberuflichen Psychologin in Berufsberatung. Die Psychologin bekam einmal aus heiterem Himmel einen Wutanfall. Der Arbeitslose rannte geschockt davon. Die Psychologin rannte ihm ohne Brille ins dunkle Treppenhaus nach. Die Augsburger Staatsanwaltschaft sperrte den Arbeitlosen sofort ohne ordentliche Verteidigung sechs Wochen wegen Verdacht der Körperverletzung ein. Alle Arbeitslosen sind Verbrecher. Der Arbeitslose steht seitdem unter Schock , hat Angst vor dem Staat. Der Arbeitslose beschwerte sich hinterher über die Haft. Wieder kam Dr. Popp, der Direktor vom Amtsgericht Dillingen, daher und lies eine Razzia/Hausdurchsuchung wegen Verdacht der üblen Nachrede (Justizkritik) durchführen. Der Arbeitslose beschwerte sich über die übertriebene Razzia. Aus Rache beauftragte Dr. Popp, dass man den Arbeitlosen wegen doppelter Justizkritik entmündigen solle. Seine Kollegin Frau Richterin Held vom Vormundschaftsgericht Dillingen entmündigte den Arbeitslosen dann, als Grund für die Betreuung (Entmündigung) gab sie die Arbeitslosigkeit an. Frau Richterin Held argumentierte so, wenn ein wildfremder Mann (Vormund / Betreuer) aus einer 70 km entfernten Staat die Vollmacht über das Konto des Arbeitlosen hat und bestimmt zu welchen Ärzten der Arbeitslose gehen darf, dann kommt der Arbeitslose schneller zu einer Arbeit.

Zwischenzusammenfassung: Wer einmal unschuldig Oper der Justiz wurde, wird immer wieder unschuldig verklagt.

2000/2001 wurde ein Bandanschlag auf die Direktorin und ihre Kollegen der bayerischen Rechtspflegerschule in Starnberg verübt. Die Polizei tappte wochenlang im dunkeln. Die naive, aber mächtige Direktorin lies zunächst alle ihre Feinde verdächtigen, davon gibt es viele. Ein ehemaliger Schüler wurde auch verdächtigt. Er wohnte zwar 140 km vom Tatort weg, konnte als Nichtraucher gar keine Zigaretten am Tatort liegen gelassen haben, hatte zum Tatzeitpunkt ein Alibi und hatte zum Tatort keinen Schüssel, dennoch musste er 140 km nach Starnberg/Oberbayern fahren und seine Fingerabdrücke abgeben. Die Direktorin der bayerischen Rechtspflegerschule (Spitzname: Frau Hape Kerkerling) ist die zweitmächtigste und beste Richterin in Bayern, aber so fehlerhaft. Jeder Rechtspfleger und JVA Beamte aus Bayern wird an dieser Schule ausgebildet. Dann nach dem Brandanschlag der zweite Skandal. Die Schüler dürfen zwei PCs mit Internet benutzen. Heimlich kontrollierte ein Richter im Nebenzimmer das Internet. Hatte doch ein JVA Schüler Sexseiten im Internet angeschaut.

Das Landgericht in Augsburg ist das schlimmste in Deutschalnd.
Der Landgerichtspräsident Prof. A. schickt Justizkritiker immer zum Landgerichtsarzt Dr.Gruber. Dieser schreibt dann immer, dass Justizkritiker schuldunfähig sind. Das kann Dr. Gruber anhand Haut-, Haar oder Augenfarbe feststellen. Schuldunfähig heißt ja nichts anderes wie das Wort Besessenheit aus dem Mittelalter. Aber der Landgerichtspräsident ist wirklich so naiv und glaubt das.


Landgerichtsarzt Dr. Gruber sieht sich als Arzt, nicht als Jurist, verweigert deshalb den Tatverdächtigen, die er untersucht, einen Anwalt zu ihm mitzubringen. Außer im Fall Max Strauss (Ministerpräsidentensohn) wurde die fraglichen Gutachten von Dr. Gruber bisher noch nie überprüft.
Schuldunfähig sind bei Dr. Gruber: arbeitlose, Homosexuelle, Spätübersiedler, Ausländer, Zigeuner, Juden, etc.




Das Symbol der Juristen ist das der Schlachterhacken (das Paragraphenzeichen):
Ein Richter oder Staatsanwalt arbeitet so: zuerst wird nach Paragraph soundso ein Gutachten beantragt. Dann wird nach Paragraph soundso überprüft, on ein Gutachten vorliegt, dann wird nach dem nächsten Paragraphen überprüft ob es fristgerecht vorliegt, dann wird nach dem wiedernächsten Paragraphen überprüft, ob das Gutachten formgerecht vorliegt. Oder auf gut Deutsch gesagt, jedes kleine Kind würde sehen, dass ein Gutachten vorliegt, dazu bracht man nicht Jahrelang Jura studieren. Ob das Gutachten inhaltlich stimmt, wird dagegen nie überprüft. D.h. laut Frau Dr. Margaret Hagen werden 70% Unschuldige aufgrund inhaltlich falscher Gutachten verurteilt.
Dem bayerischen Justizministerium ist bekannt, dass der Augsburger Vizelandgerichtpräsident Herr Hofmeister ab und zu seinen Sohn als Pflichtverteidiger bestellen läst. Scheinprozesse, bei denen immer unschuldige verurteilt werden. Dennoch sagt man im Justizministerium nichts. Wenn sich dass Justizopfer dann beschwert, wird es entmündigt und/oder eine Hausdurchsuchung durchgeführt.

Seit Oktober 2007 wird gegen die Augsburger Staatsanwältin Herrmann wegen Drogenmissbrauch ermittelt. Sie ermittelt als Staatsanwältin gegen sich selbst. Die Polizei hat zwar ein Gutachten vorliegen, welches die Anschuldigungen bestätigen würden, aber die Justiz verdrehte einfach den Sachverhalt. Man kann als Jurist alles so auslegen wie man will. Autos müssen zum Tüv, bei Lehrern kommt der Schulrat, Staatsanwälte und Richter dagegen werden nie überprüft.

Oberstaatsanwältin Baur aus Augsburg schrieb einmal, dass die Polizei nicht zum Tatort gehen muss, es genügt, wenn sich der Polizeibeamte den Tatort am Schreibtisch vorstellt. Zu Gerichtsverhandlungen schickt die Staatsanwaltschaft oft immer einen Polizeibeamten, der den Fall gar nicht bearbeitet hat als Zeugen. Oberstaatsanwalt Eberle aus Augburg benutzt wie Richter Dr. Popp den Trick mit der fraglichen Hausdurchsuchung auch, um Justizkritiker mundtot zu machen.
Schuldig ist immer der Arbeitslose, der körperlich Behinderte, der Ausländer, der Zigeuner. Gegen Professoren und Doktoren wird nicht mal bei Mordverdacht ermittelt, außer die Presse schaltet sich ein. In Großbritannien sind die Strafanzeigen bei der Polizei anonym, d.h. der bearbeitende Polizeibeamte kennt Titel und Geldbeutel von Kläger und Verdächtige meistens nicht, das ist fairer und neutraler, deshalb hat die englische Polizei einen besseren Ruf als die deutsche. In Deutschland sind Arbeitslose und Ausländer immer schuldig, bekommen keinen fairen Prozess. Bei der deutschen Polizei bekommt man fast nie was schriftlich, damit man sich nicht gegen die Ermittlungsfehler der Polizei beschweren.

Das waren nur ein paar Insidernews aus der bayerischen Justiz. Man könnte Bücher über Justizskandale in Bayern schreiben.




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Kommentare

    Typisch bayerische Justiz (NGS; 02.11 2008, 15:56:33)


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O-Töne: Die Wahrheit aus Düsseldorf
Siehe auch: Assoziations-Blaster zum Thema Informationsfreiheit
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