|
Von Anonymus, 03.11 2007, 17:58:42
- ich bin zu feige
- ich habe Kinder zu verbergen, die unter (den Folgen) Ihren/Ihrer Publikationen leiden. Um sie vor staatlicher Gewalt zu schützen. Und auch vor Ihrer.
Stellen Sie sich vor, ein Frauenhaus outet sich in einem Gespräch mit einem Gewalttäter, der versucht, seine von ihm gedemütigte Frau aus demselben heraus zu holen. Der Gewalttäter sagt zu ihnen: "warum geben Sie mir Ihre Adresse nicht, haben Sie etwas zu verbergen?
So ungefähr müssen Sie sich das vorstellen, ist die Situation von Kindern, die NIRGENDWO hinkönnen, weder nach Hause, noch in eine dieser »ehrwürdigen« Anlaufstellen, aus denen sie gerade geflüchtet sind.
Da sie also ü b e r a l l , nicht nur auf der einen Seite GEWALT erleben.
Das »Verbergen« hat also etwas damit zu tun, worauf sich die »Gegenseite« gerne beruft, um diese Arbeit zu zerstören. Also mit ihrem Thema. Denn, wer hier hilft, diese Kinder vor j e d e r Form von Gewalt in Schutz zunehmen, ist automatisch ein "Kinderschänder"(vgl. Stürmer-Archiv)
Diese Stigmatisdierung verwenden die jenigen pädagogischen Einrichtungen, die selber schweren Dreck am Stecken haben,um von den eigenen abzulenken.
Und Sie fallen darauf rein,wenn Sie es nicht schaffen, einmal hier den Kritikhebel anzusetzen anstatt nur an ihren PRODUKTEN .
Oder gibt es irgendwo eine Seite wo ich Ihre Aktivitäten zu diesen Fällen nachlesen könnte?
Ich habe jedenfalls einen Amoklauf gegen einen Jugendamtsleiter noch nicht erlebt, der etwas damit zu tunhat, dass einKind ein fürchterliches Schicksal erlitt. Aber was Sie hier meiner Ansicht nach eher schüren,ist eher ein solcher Amoklauf gegen einen Pedofilen
Es sind wohl maffiöse Strukturen im Staatssystem selber, die sich unter anderm auf Ihre Seiten wie hier beziehen, um die Helfer jener institutionell geschädigten Kinder in genau die Ecke zu schieben, die sie mit der Blossstellungs Methode hier demonstrieren, die bei mir diese Stürmer Assoziationen hervor gerufen hat.
Ganz abgesehen davon tun sich hier gerade gestandene »Antifaschisten« nicht selten grossartig hervor.
- glaube ich nicht, dass Ihre »antifaschistischen Helden« Hitler vermieden haben, wenn überhaupt aufgehalten haben.
Wenn Sie so etwas ähnliches wie die Hitlerzeit vermeiden möchten, was durchaus in der zukünftigen Entwicklung der Gesellschaft in meinen Augen jederzeit wieder auf ähnliche Weise eintreten kann oder noch schlimmer, sollten Sie sich meiner Meinung nach um eine Lösung bemühen, wie junge Menschen überhaupt aufwachsen dürfen, wenn nicht in den jenigen GEWALTVERHÄLTNISSEN, die letzten Endes dafür verantwortlich zu machen sind, dass es diese Zeiten überhaupt gegeben hat und auch dafür, was jetzt an schlimmen Dingen in der Sexualität abläuft und allgemein, wie es jetzt global um diese Erde bestellt ist.
Aberdannmüssten Sie differenzieren, um diese Gewaltverhältnisse abzuschaffen.
Mit einer plumpen altersrassistischen Verneinung von Sexualität von Kindern kommen Sie da nicht weiter. Denn sie haben ja Bedürfnisse, die wir uns anmassen zu definieren/herunterzuspielen.
Die Frage ist nur, wie müssen die gesellschaftlichen Bedingungen ausschauen, dass Kinder nicht mehr ausgenutzt werden können von Grossen? Das kann meiner Meinung nach nur ddadurch geschafft werden, dass die Grossen den »Kindern« ab einem früheren Alter eine Selbstbestimmung zugestehen, die ihnen garantiert wird, und dass gleichzeitig die ZWANGHAFTEN »HILFEANGEBOTE« für sie in FREIWILLIGE Hilfeangebote umgewandelt werden, sodass schon mal ein wesentlicher Schritt gegen jegliche Ausbeutungsmöglichkeiten gemacht wäre.
|