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Von Wolfgang Timm, 03.11 2007, 03:26:38
Sehr geehrter Anonymus! Herzlichen Dank für Ihre Antwort. Übrigens mein Sohn ist Spanier, lebt in Madrid und ist dort auch aufgewachsen. Die Nazi-Publikation »Stürmer« ist meinem spanischen Sohn mit Sicherheit kein Begriff. Nach seiner Pilotenausbildung in Madrid wird mein Sohn sicher ausschließlich im Zivilen Dienst irgendeiner Fluggesellschaft seine Bestimmung friedlich und konstruktiv ausleben. Dennoch Danke für Ihren Hinweis, das Stürmer-Archiv in Nürnberg zu besuchen. Ich habe hier einen besseren Vorschlag. Vielleicht besuchen Sie mal meine sehr umfangreiche Internetpräsenz unter www.chza.de Diese Internetpräsenz gibt erstmals überhaupt gratis das sehr umfangreiche Wissenschftshistorische Material der Physiognomischen Psychologie im Original jedem Interessierten zur Kenntnis. Diese Homepage beinhaltet das Carl-Huter-Zentral-Archiv. Carl Huter (1861-1912) ist der Begründer der Wissenschaftlichen Menschenkenntnis und Kallisophie (Schönheitslehre). Vertreter der Physiognomischen Psychologie haben schon 1932 sehr mutig Stellung gegen Adolf Hitler bezogen. Es folgte Totalvernichtungsaktionen auf persönliche Anordung vom Reichslügenminister Goebbels des gesamten diesbezüglichen wissenschaftlichen Materials (Zentner). Über den damaligen Umweg Neutrale Schweiz konnte dennoch das gesamte Material vor seiner Totalvernichtung im damaligen Nazi-Deutschland unter Lebensgefahr von Freunden dieser Psychologischen Richtung für die Nachwelt gerettet werden. Beispielsweise finden Sie in Rubrik »Licht« meiner sehr umfangreichen Homepage www.beautybomb.de im Auftrag vom Verlag Carl-Huter-Zentral-Archiv auch die vollständige Digitale-Neuherausgabe vom »Das Buch von 1941«, wo das Nazi-System und seine Personen beschrieben sind. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift »Physiognomische Psychologie«, Oktober 2007 aus der Schweiz, Zürich, findet sich auch ein ausführlicher positiver Hinweis meiner Internet-Präsenz, der im Gesamtkontext das Phänomen Mensch mit aktuellem Bezug erhellend offen legt. Abschliessend eine Frage: Warum äußern Sie sich anonym? Sind Sie feige oder haben Sie etwas zu verbergen?
Mit freundlichem Gruß an Anonymus Ihr Wolfgang Timm
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