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Kommentar zur Erklärung zur Informationsfreiheit

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Es ist Nötigung ....

Von Florian (MC) Breit, 16.07 2003, 00:28:51

Meiner meinung nach ist es eine nötigung , jemandem zu untersagen den zugriff auf gewisse daten zu bekommen , oder im damit gegebenenfals sogar vorzuschreiben wie er die INFORMATIONsmedien zu nutzen habe.

Wenn es darum geht das zu viele illegale inhalte im web zu finden sind ist das proplem nicht das web , sondern der gesetztzgeber der es anscheinend nicht versteht , rechtlich nach seinen mitteln »Den Ursprung« dieser daten (grob gesagt) zu beseitigen.
Jedoch kann und vorallem darf es nicht der fall sein, das der staar oder belibige sonstrige instiutitionen ,behörden ,oder personen über das mittel verfügen , der öffentlichkeit informationen vorzuenthalten , und alleine die möglichkeit diese systeme(gesetzte) nicht für den bestimmten zweck (also die ausblendung illegaler handlungen) sondern zB auch für die »vertuschung« von missgeschicken und oder »intrigen« sowie aus wirtschaftlichen zwecken zu nutzen währe ein widerspruch in sich , und eine verletzung der menschenwürde(jeder mensch hatt das recht UNABHÄNGIG informationen zu beschaffen und/oder zu studieren )...

Ich empfinde ein solches vorgehen als tiefsten eingriff in meine würde !



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Kommentare



    Neu oder wichtig:
    O-Töne: Die Wahrheit aus Düsseldorf
    Siehe auch: Assoziations-Blaster zum Thema Informationsfreiheit
    Nur Spammer wollen E-Mail-Adressen kaufen, sammeln, verkaufen. Also lassen Sie das.