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Kommentar zur Erklärung zur Informationsfreiheit

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Das Internet kann das Offlineleben nicht ersetzen. Deswegen sollten wir auch bei Gesetzen nicht so tun, als waere es bereits passiert.

Von Johannes Hemmerlein, 08.06 2003, 12:52:43

Die Bundesregierung scheint Kommunikation als Gefahr einzustufen, wenn die Kommunikation keiner vollstaendigen Kontrolle unterliegt.

Diese Gefahr ist in der Offlinewelt jedoch nicht so offentlichtlich, da dort die Kommunikation auf das unmittelbares Umfeld beschraenkt ist.

Was laege naeher, als »neue Gesetze fuer neue Medien« zu verabschieden, die auf einer totalen Kontrolle basieren, um die freie Information zu untergraben:

Ob ich mir Informationen auf einer Website ansehe oder mir diese Informationen per Post zukommen lasse, stellt einen gewaltigen Unterschied dar.

Die aeltere Generation kommt augenscheinlich nicht mit der Informationsflut klar, also soll diese einer totalen Kontrolle unterworfen werden.

Dazu faellt mir eifentlich nur das ein:

"Diejenigen, die nicht wissen wie es geht, sollen gefaelligst die in Ruhe lassen, die es bereits tun.



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Kommentare



    Neu oder wichtig:
    O-Töne: Die Wahrheit aus Düsseldorf
    Siehe auch: Assoziations-Blaster zum Thema Informationsfreiheit
    Nur Spammer wollen E-Mail-Adressen kaufen, sammeln, verkaufen. Also lassen Sie das.