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Kommentar zur Erklärung zur Informationsfreiheit

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Bildung statt Zensur, aber subito

Von Christfried Hahn, 26.04 2002, 11:37:43

Wie die Geschichte beweist, ist Zensur immer(sic!) geboren aus der Angst des Staates vor seinen Bürgern. Ein Staat aber, der Angst vor seinen Bürgern hat, ist gefährlich, denn wer Meinungen unterdrückt, unterdrückt auch Menschen!
Einem gebildeten erwachsenen Menschen kann auch der schlimmste Schund, egal ob im iNet oder sonstwo, nichts anhaben.
Da aber die Mittel für die Bildung (aktuell s. z.B. Berlin) entgegen vehement gegenteiliger(!) Behauptungen immer weiter beschnitten werden, scheint es so, als wenn man lieber zum Mittel der Zensur greift, statt ENDLICH ERNST ZU MACHEN bei der Bekämpfung des Bildungsnotstandes.
Das beste Beispiel ist vielleicht 'Mein Kampf' eines gewissen Adolf H. Nur wer dies liest, erkennt, welch hahnebüchener Schwachsinn dort verzapft wurde. Mündigen Bürgern diesen Auswuchs kranken Geistes vorzuenthalten fördert faschistische Gesinnungen, weit mehr, als sie dadurch verhindert werden.
Ergo sollte jeder, der aus persönlichen Ängsten oder Ressentiments versucht, die Meinungsfreiheit (einer der Grundpfeiler unserer Demokratie) zu unterdrücken, stante pede aus allen staatlichen Behörden & Organisationen ENTFERNT werden, denn dort hat jemand mit solcherart Meinung NICHTS, ABER AUCH GARNICHTS zu suchen!



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Kommentare



    Neu oder wichtig:
    O-Töne: Die Wahrheit aus Düsseldorf
    Siehe auch: Assoziations-Blaster zum Thema Informationsfreiheit
    Nur Spammer wollen E-Mail-Adressen kaufen, sammeln, verkaufen. Also lassen Sie das.