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Kommentar zur Erklärung zur Informationsfreiheit

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Wem gewisse Websites ein Dorn im Auge sind, braucht sie ja nicht anzusehen.

Von Michael Brüning, 08.04 2002, 07:41:18

Ich finde, es sollte das Internet so erhalten bleiben wie es ist.
Wem rechtsradikale, linksradikale oder auch Porno Seiten nicht gefallen, braucht ja nicht darin zum zu blättern und kann die Ansicht mit dem kleinen X oben rechts wieder löschen.
Demnächst wird die Grennpeaceseite auch noch entfernt....
Und mir kann keiner erzählen, daß gewisse Leute nach rechts überlaufen, nur weil sie einmal etwas in diesen Websites gelesen haben. Diese Einstellung kommt wohl von innen, aus den eigenen Erfahrungen die man so im Leben gesammelt hat.

Zudem, den Leuten vor zu schreiben, was sie lesen dürfen und was nicht – hatten wir das nicht auch schon mal in der deutschen Geschichte? Zu soetwas gehört immer ein erster Schritt.

Niemand wird gezwungen sich diese Sachen anzusehen. Jeder sollte wie bisher für sich selbst entscheiden, ob und was er lesen möchte.






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Kommentare



    Neu oder wichtig:
    O-Töne: Die Wahrheit aus Düsseldorf
    Siehe auch: Assoziations-Blaster zum Thema Informationsfreiheit
    Nur Spammer wollen E-Mail-Adressen kaufen, sammeln, verkaufen. Also lassen Sie das.